Die IAKS (Internationale Vereinigung Sport- und Freizeiteinrichtungen

Preisgekrönte Projekte aus der ganzen Welt

Köln, Deutschland Im Rahmen der feierlichen Galaveranstaltung am 24. Oktober 2023 verleihen das Internationale Olympische Komitee (IOC), das Internationale Paralympische Komitee (IPC) und die Internationale Vereinigung für Sport- und Freizeiteinrichtungen (IAKS) die begehrten Auszeichnungen für herausragende Sport- und Freizeitarchitektur. Zum Festakt kommen namhafte Persönlichkeiten aus Architektur, Management und Sport zusammen, um Einrichtungen zu würdigen, die neue Maßstäbe für Sport- und Freizeitanlagen setzen. In fünf Kategorien erhalten insgesamt elf Projekte den IOC IPC IAKS Architekturpreis. Zwei Studierendenprojekte, die die Zukunft der Sportarchitektur repräsentieren, werden für ihre Originalität und ihren Ideenreichtum ausgezeichnet. Darüber hinaus werden erstmals zwei Publikumspreise vergeben. Die Jury hatte alle Hände voll zu tun, denn am Wettbewerb nahmen 88 Projekte aus 22 verschiedenen Ländern teil, darunter Australien, Deutschland und Kanada. Aber auch aus Nepal, Thailand und Brasilien wurden Projekte mit aussergewöhnlichem Design und Funktionalität eingereicht. Die Videos der preisgekrönten Projekte finden Sie hier.

Fotocredit: Koelnmesse Uwe Weiser

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Die IOC IPC IAKS Architekturpreise sind die begehrtesten Preise für Sport-, Freizeit- und Erholungseinrichtungen. Seit 1987 werden die Architekturpreise alle zwei Jahre verliehen, um Bauten und Einrichtungen für ihre vorbildliche Gestaltung, Funktion und Innovation zu würdigen.

Die Identifizierung und Förderung von Trends zur Umwandlung von Gemeinden und städtischen Gebieten in Orte des aktiven Lebens sowie der Bau nachhaltiger Einrichtungen stehen im Mittelpunkt dieses internationalen Wettbewerbs. Ziel ist es, die Zugänglichkeit aller Sport- und Freizeiteinrichtungen und architektonischen Strukturen zu verbessern, um allen Menschen die Möglichkeit zu bieten, Sport frei und ohne Barrieren auszuüben und als Zuschauer zu verfolgen.

Der Wettbewerb lenkt die öffentliche Aufmerksamkeit auf Gebäude und Komplexe mit folgenden Merkmalen:
• sinnvolle Nachhaltigkeit und öffentlicher Wert,
• beispielhafte Barrierefreiheit und universelles Design,
• eine starke funktionale Planung und Innovation,
• aussergewöhnliche architektonische Gestaltung.

Teilnahmeberechtigung
Zur Teilnahme am Wettbewerb berechtigt waren neu errichtete Einrichtungen, aber auch Erweiterungen, Modernisierungen, Sanierungen und Umnutzungen. Die Einrichtungen mussten zwischen dem 1. Januar 2018 und dem 31. Dezember 2022 fertiggestellt und in Betrieb genommen worden sein, um für den Preis in Frage zu kommen. Auch temporäre Infrastrukturen (zum Beispiel demontierbare oder verlagerbare Infrastrukturen für grosse Sport-Events) konnten am Wettbewerb teilnehmen.

 

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